Alle Artikel mit dem Schlagwort: Interior

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Mehr als nur Vorfreude auf den Advent | Der KvisKalender

Seit Sonntag brennt die erste Kerze auf dem Kranz. Die Adventszeit wäre damit offiziell eingeläutet. Was aber mindestens genauso zu Plätzchen backen und Co. gehören die obligatorischen 24 Türchen. Der KvisKalender wäre in diesem Zusammenhang schon einmal eine ganz besondere Variante. Advent, Advent… ein Lichtlein.. bla, bla, bla. Ehrlich gesagt, ist mir der allgemeine Hype um die Vorweihnachtszeit seit jeher suspekt gewesen. Kaum nähert sich der Dezember und es brennt die erste Kerze auf dem Kranz, scheint so mancher in Panik zu verfallen. Geschenkekauf, Weihnachtsfeiern, Plätzchen backen und so weiter und so weiter. Was ursprünglich mal als die besinnlichste Zeit des Jahres galt, wird heute von vielen als todernste und nicht minder stressige Angelegenheit betrachtet. Dabei möchte ich an dieser Stelle einmal behaupten, dass auch für besonders motivierte Adventsstreber hier kein Orden winkt. Ihr dürft mich an dieser Stelle als Grinch bezeichnen, ich persönlich aber verweigere mich seit Jahren diesem künstlich geschaffenen Stress so konsequent wie möglich und bin damit auch ziemlich glücklich. Eine Sache darf dann aber trotzdem auch bei mir nicht fehlen: der obligatorische Adventskalender. …

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Interior | Auf der Suche nach dem richtigen Teppich

Bild: cc-tapis Kinder, wie schnell die Zeit vergeht. Seit mittlerweile 7 Jahren lebe ich in meiner schmucken kleinen Wohnung irgendwo im Frankfurter Nordend. Für manche eine halbe Ewigkeit. Der Großteil meiner Freunde tendiert nämlich dazu, mindestens alle zwei bis drei Jahre die vier Wände zu wechseln. Eine Sache, die trotz aller Lust nach Neuem bei mir dann doch immer wieder auf Unverständnis stößt. Schließlich ist es ja auch nicht gerade ein Klacks, den sich stetig vergrößernden Haushalt durch die Weltgeschichte zu tragen. Dazu bin ich erstens viel zu faul und zweitens körperlich nicht kräftig genug gebaut. Aber darum soll es an dieser Stelle gar nicht gehen. Mindestens noch länger als ich in meiner Wohnung lebe, ist mein Wohnzimmerteppich an meiner Seite. Er ist kein teurer Teppich, ja nicht einmal ein besonders auffälliger. Wer sich ein wenig bei IKEA auskennt, dem dürfte jenes cremefarbene Fussel-Flauschmodell geläufig sein, das dort schon seit Urzeiten zum obligatorischen Standard gehört – nur dass es früher um einiges weicher und der Look insgesamt edler war. Jedenfalls, genau jenen besagten  Teppich schaffte ich mir irgendwann …

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Girlpower-Interview | Alicja von Kooye

Das Netz ist heutzutage inzwischen eine wahre Fundgrube an Magazinen, Blogs, Plattformen und Inspirationen und jeder Part ist für sich genommen so vielseitig und besonders wie ein bunter Strauß Blumen. Dennoch kommt es ziemlich selten vor, dass wir auf einer Seite länger als die obligatorischen zwei Minuten hängenbleiben, uns festlesen und uns ein Gefühl von tiefer Sympathie überkommt. Genau das ist mir aber vor nicht allzu langer Zeit passiert, als ich auf Alicja und ihr Blogzine Kooye stieß. Glücklicherweise hinterließ die Liebe ein Kommentar auf unserem Blog, ansonsten hätte ich womöglich gar nicht zu ihr gefunden. So hat es dann aber direkt bei dem ersten von ihr gelesenem und haarscharf in Worte gebrachtem Artikel Blümele all over. Oder: Back to Bürgerlichkeit ZACK und BOOM gemacht. Ich persönlich täusche ja manchmal gerne eine besondere Geistesgegenwärtigkeit in Sachen Interior und Dekoration vor, dabei habe ich von all den Design-Innovationen und Interior-Must-Haves im Grunde gar keine Ahnung. Einrichtungsshops überfordern mich, ein paar Design-Klassiker bekomme ich namentlich noch zusammen und auch ein paar Trends schaffen den Sprung in mein Visier …

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Homestory | Zu Besuch bei Lola

Wir haben euch ja bereits an dieser Stelle auf den fantastischen Blog und die wundervollen Bilder von Jules hingewiesen. Herz & Blut, das ist die erste Anlaufstelle für uns in Sachen Interior-Inspiration. Jules weiß einfach, wo es die schönste Dekoration gibt und welche Herrschaften in Berlin am tollsten wohnen. Diesen stattet sie nämlich allzu gerne einen Besuch ab und verarbeitet die Bilder zu großen Homestories auf ihrem Blog. Umso geehrter war ich vor kurzem, als sie mich fragte, ob sie bei mir zu Hause für eine Homestory vorbeikommen könne. Da musste ich nun wirklich nicht länger überlegen und kurze Zeit später begrüßte ich sie auf einen Kaffee und einen ausgiebigen Schnack in meinen vier Wänden. Das Ergebnis inklusive Interview zu meinem Wohnstil, Interior-Vorbilder und alles rund um meine Wohnvorlieben gibt’s genau hier auf Herz & Blut. Eine kleine Vorschau könnt ihr natürlich nachfolgend schon erhaschen. „Ich verbinde gern Altes mit Neuem, deswegen besteht meine Einrichtung aus einem bunten Bouquet aus Flohmarktlieblingen, Schätzen von meinen Eltern und den üblichen skandinavischen Verdächtigen. Komplett nur Alt oder Neu, das …

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Girlpower-Interview | Jules von Herz & Blut

This goes out to all the girls! Wir starten eine neue Interviewreihe auf habits, die sich all den talentierten und selbstbewussten Frauen da draußen widmet. Laura und ich wundern uns immer wieder, was für wunderbare Damen uns umgeben und wir immer und immer wieder kennenlernen dürfen. Das sind allesamt echte Grrrrls, die ihre Träume zur Realität machen, wahre Wunder auf die Beine stellen und sich von nichts und niemandem entmutigen lassen. Dass so ein Herzprojekt, sei es nun ein eigenes Label, Magazin, Blog oder eine Chefposition, keineswegs immer ein reines Vergnügen ist, sondern vor allem sehr viel harte Arbeit und Selbstdisziplin bedeutet, wird gerne allzu oft vergessen. Gerade in einer Gegenwart, in der es Frauen trotz aller Errungenschaften immer noch sehr viel schwerer als Männer haben, rufen erfolgreiche Frauen meist nur Unverständnis, Angst oder ein müdes Lächeln hervor – wenn ihnen obendrein nicht noch Verbitterung, Überheblichkeit oder andere schlechte Charaktereigenschaften vorgeworfen werden. Aus diesem Grund rufen wir unsere Girlpower-Serie ins Leben und interviewen ab sofort regelmäßig ganz und gar fantastische Girlbosses zu ihren Projekten, Träumen, Strategien …

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Interior | Fernweh

Makramee-Blumenhalter Pink – via Etsy | Makramee-Blumenhalter Blau via Etsy | Krug aus Apulien via Süper Store | Aquarell-Keramik-Teller von Suite One Studio | Tasse von H&M | Ombré Teppich von Urban Outfitters | Mahagoni Kerze von H&M | handgewebter Wandteppich via Etsy | türkisches Kelim Kissen via Etsy | markokkanischer Lederpouf via Etsy Eigentlich könnte ich fast schon die Uhr danach stellen. Kaum wird mir der eigene Alltag zu viel, beginne ich mich, nach der Ferne zu sehnen. Während sich dann auf meinem Schreibtisch das Chaos in seiner vollen Pracht ausbreitet und mein Email-Postfach untermalt von Dauer-Ping-Geräuschen praktisch von Minute zu Minute voller wird, ertappe ich mich in solchen Phasen regelmäßig dabei, wie ich gedankenverloren auf dem Bildschirm starre und mit dem Kopf eigentlich längst ganz woanders bin. Jetzt im Flieger nach New York, um schon ein paar Stunden später durch Williamsburg oder durch Manhattan zu schlendern. Ab nach Thailand, wo einen das pure Glück in Form malerischer Strände erwartet. Kaffee schlürfen in Paris, wunderbaren Fisch essen in Stockholm oder endlich einmal ein richtiges Abenteuer wagen und den …

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Interior | Die schönsten Pieces in den Pantone-Trendfarben 2016

1. Kupferfarbene Hängeleuchte von Frandsen via Impressionen | 2. Blaues Samtkissen von Minimarkt | 3. Rosafarbene Vase von House Doctor via Kauf dich Glücklich | 4. Eames Chair von Vitra | 5. Hugo Blauer Teppich von Love4Home | 6. Metall-Tablett von Ferm Living via Kauf dich Glücklich Premiere im Hause Pantone. Das US-Unternehmen hat in diesem Jahr zum ersten Mal gleich zwei Trendfarben für das nächste Jahr gekührt. „Rose Quartz“ und „Serenity“ lauten die klangvollen Namen der Töne, auf die wir uns 2016 besonders freuen dürfen. Und schon jetzt werden erste zaghafte Vermutungen laut, dass die Wahl vielleicht sogar dem „Gender-Bending“ verpflichtet sein könnte. So ganz sicher sind wir uns da ja noch nicht. Schließlich verkörpern sowohl Rosa als auch Blau – um die Kinder einmal ganz platt beim Namen zu nennen – wie kaum ein anderer Ton in der Farbpalette das vorherrschende Verständnis von Geschlechtertrennung. Vielleicht liegt die kleine, emanzipative Geste letzendlich aber auch einfach nur in der Tatsache verborgen, dass sich hier beide Töne ebenbürtig gegenüber stehen und in der offiziellen Grafik sogar ganz sanft ineinander …