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Adieu 2015. Hallo 2016 | DANKE!

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In wenigen Stunden heißt es „Adieu 2015! Hallo 2016!“ und natürlich stecken auch Lola und ich in den letzten Vorbereitungen, um das neue Jahr gebührend zu begrüßen. Ehe wir uns aber ganz ins Getümmel aus Feuerwerk, Raclette und knallenden Sektkorken schmeißen, möchten wir beide die Gelegenheit nutzen, um euch nicht nur einen guten Rutsch zu wünschen – sondern vor allem auch, um DANKE zu sagen! Bis zum Start unseres kleinen, langersehnten habits-Babys war es ein langer Weg, der uns 2015 neben viel Geduld und Warterei, so manches Mal auch eine gehörige Portion Nerven gekostet hat. Aber das alles war es mehr als wert und wenn auf die inzwischen vergangenen vier Monate zurückschauen, sind wir einfach nur noch stolz wie bolle! In kurzer Zeit habt ihr, die Leser und die Geschäftspartner, unser kleines Magazin in euer Herz geschlossen, uns allerlei liebe Nachrichten und Kommentare zukommen lassen und so mancher verfolgt wohl inzwischen auch regelmäßig, was wir hier so alles Treiben und an Gedankensuppe produzieren. Dafür ein riesengroßes DANKESCHÖN an euch! DANKE aber auch an all die lieben Freunde, die uns privat von Anfang an bei unserer Idee unterstützt haben, und deren Feedback uns so manches Mal auch eine neue Perspektive innerhalb des langen Entwicklungsprozesses eröffnet hat. Ihr wart sowas wie unsere Säulen, wenn wir uns wieder einmal in kümmerliche Nervenbündel verwandelt hatten. Und last but not least, geht natürlich ein großes MERCI an unseren Programmierer Christoph, ohne den wir das Technische wohl nie so richtig gebacken bekommen hätten!

Und was kommt 2016?

Der erste Schritt ist getan. Doch wir stehen noch immer am Anfang. Trotz Job, Doktorarbeit, freiberuflicher Schreiberei sowie dem ein oder anderen persönlichen Geplänkel, haben wir es dieses Jahr geschafft habits beinahe täglich zu füttern – und genau so soll es auch 2016 weitergehen. Auch in den kommenden 365 Tagen werden wir so viel Herzblut und Energie, wie nur möglich, in unser Baby investieren und dafür sorgen, dass das Magazin noch bunter, noch durchdachter und noch aufregender wird. Mode, Kultur und Gesellschaftsthemen bleiben auch im kommenden Jahr unser Spielfeld. Die Mischung aus tiefer, leidenschaftlicher Begeisterung und kritischem Gestus unser Anspruch.

Und ehe ich an dieser Stelle zu sentimental werde, möchte ich vor allem einer Person noch von Herzen danken, nämlich dir meiner herzallerliebsten Seelenschwester Lola! Ohne dich wäre nicht nur habits undenkbar, auch in meinem Leben würde wohl ein ziemlich große Lücke klaffen. Egal, wann ich dich brauche, du bist da. Niemand kennt mich und meine Macken so gut, wie du – und vor allem weiß niemand die besser zu handeln. Auch wenn du dich selbst oft gar nicht tough wahrnimmst, bist du doch mein Ruhepol, meine unerschütterliche Schulter zum Anlehnen! Und obwohl uns knapp 550 Kilometer voneinander trennen (ich habe das übrigens gegoogelt), fühlt es sich doch so an, als sitzt du mindestens fünf mal die Woche (Kaffee schlürfend) neben mir auf dem heimischen Sofa. Seit vier Jahren ist dein Facebook-Fenster, jenes, das permanent geöffnet ist und hätte ich endlich mal die Kurzwahltasten auf meinem Mobiltelefon eingerichtet, du wärst ganz oben. Deshalb geht mein größtes DANKE an dich! Die Seelenschwester und Meermaid-Sister in Crime, mit der ich Klamotten ebenso tauschen kann, die für ernste Themen immer ein offenes Ohr hat, aber auch für pubertär-infame Randomness zu haben ist. Kurzum: Du bist der Zucker in meinem Kaffe – und wie du weißt, brauche ich davon ziemlich viel! Neben dir hat selbst der tollste Prinz auf dem weißen Gaul ziemlich schlechte Karten!

In diesem Sinne: Euch allen einen guten Rutsch für ein tolles Jahr 2016!

Lola 2015
Mehr Instagram-Schnappschüsse von Lola findet ihr unter @lola_loud

Laura_2015
Mehr Instagram-Schnappschüsse von Laura findet ihr unter @laura_nanatique

habits findet ihr übrigens auch auf Instagram unter @habits_mag

 

Kategorie: News

von

Laura Sodano

FOUNDER & EDITOR IN CHIEF // Lebe lieber ungewöhnlich // Mode. (Pop-)Kultur. Feminismus. Für die einen Schizophrenie par exellence, für diese Dame aber ganz normaler Alltag. Frei nach dem Motto, Gegensätze ziehen sich an, verzücken Laufstegbilder und Editorial Shoots Laura ebenso wie die 100. Neuauflage eines Susan Sontag Essays. Bücher und Mode sind ihre Schwäche, Film, Kunst und Kultur das Terrain auf dem sie heimisch ist. Die gebürtige Frankfurterin redet oft schneller, als andere denken. Sprache ist ihr Medium. Das nuancierte Spiel mit Wörtern ihre Waffe. Selten steht das Gedankenkarussell mal still. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist das Notizbuch ihr ständiger Begleiter.

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